Wertvoller Naturraum
attraktive Kulturlandschaften
Main - Saale - Wern

Eine tolle Mischung: zarte Schönheiten, Grenzgänger und Überlebenskünstler

Das Zusammenspiel besonderer Boden-, Klima- und erdgeschichtlicher Faktoren wie

    • einem kontinental geprägten Klima mit großen Temperaturunterschieden zwischen Sommer und Winter,
    • geringen Niederschlagsmengen (um 600 mm Jahr),
    • kalkhaltigen Böden auf Muschelkalk, die wenig Wasser speichern,
    • einem günstigen Kleinklima mit starker Sonneneinstrahlung und Erwärmung,
    • sowie der Lage des Gebiets auf einer biogeographischen Verbundachse zwischen dem Mittelmeer über das Rhone-Tal zu den Steppenheidegebieten Osteuropas

bilden die Grundlage für die besonders hohe biologische Vielfalt dieser Region und ihren überragenden naturschutzfachlichen Wert.

Durch das LIFE+ Naturprojekt sollen die Lebensstätten von folgenden 5 Arten der Anhänge II der FFH-Richtlinie erhalten, gesichert und erweitert werden:  

Das Projekt hat auch zum Ziel, das Nahrungshabitat für die Fledermausarten Großes Mausohr (Myotis myotis) und Mopsfledermaus (Barbastella barbastellus) zu optimieren.

Die Lebensstätten folgender Vogelarten des Anhang I, Art. 4(2) der Vogelschutz-Richtlinie sollen außerdem erhalten, gesichert und erweitert werden:  

In den FFH-Gebieten des  LIFE+ Naturprojekts gibt es eine Fülle weiterer seltener und gefährdeter Arten, deren Lebensstätten durch die vorgesehenen Maßnahmen gesichert, verbessert und vergrößert werden. Auch diese regionalen "Spezialitäten" werden im Verlauf hier vorgestellt.

Machen Sie sich mit uns auf die Suche nach zarten Schönheiten, Grenzgängern und Überlebenskünstlern.